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Natur

Die isolierte Lage von Fartaritx führte zu einzigartigen Lebensformen mit einer bedeutenden endemischen Flora und einzigartigen Pflanzen. Ausserdem findet man die Reste des Steineichenwaldes, sowie seltene Baumarten wie der Eibe, der Pinie, der Linde oder der Zeder. Die Fülle von Kräutern hat den Bewohnern schon immer als Apotheke, Gemüsegarten und Gewürzparadies gedient

Geschichte

Fartaritx wurde etwa 1500 v. Chr. erstmals besiedelt. Seit der Bronzezeit und der Zeit der Talayots wurde Fartaritx auch von Römern, Mauren und Christen durchgängig bewohnt und bewirtschaftet.  
Ein Bergheiligtum, wo der Klang der Stille eine Melodie der Harmonie und des Friedens summt.

Wetter

Die Temperaturen auf Fartaritx sind etwa 4-6 Grad niedriger als auf Mallorca insgesamt. Der Niederschlag beträgt etwa 1.200 mm pro Jahr, konzentriert sich aber auf einige Wochen im Jahr. Auch Schnee im Winter ist in den Gipfelregionen keine Seltenheit. Fartaritx ist im Norden und Westen vom Meer umgebe, das einen natürlichen Wärmespeicher für ausgewogene Temperaturen und ein mildes Klima bietet.

© Fartaritx 2026